Material, Beschläge, Reststücke und Werkzeug an einem Ort – auf dem Handy in der Werkstatt, am Rechner im Büro, 30 Tage gratis ohne Zahlungsdaten.
Die Platte wird zum zweiten Mal bestellt, weil keiner weiß, dass noch zwei im Regal stehen.
Das Restelager ist rappelvoll, aber niemand weiß mehr, was da eigentlich liegt.
Freitags um drei fehlen auf der Baustelle die 4 × 40er Schrauben oder das passende Kantenband.
Die Tauchsäge ist weg und keiner weiß, wer sie zuletzt hatte.
Die Inventur zieht sich über Tage, weil Kleinteile auf Zetteln gezählt werden.
Alles in einem Programm – vom Scannen bis zur Rechnung.
Jeder Artikel bekommt Foto, Lagerort, Sektion, Mindestbestand sowie EK- und VK-Preis – von der beschichteten Spanplatte 2800 × 2070 × 19 mm über das Kantenband im Dekor bis zum Vierkantrohr 40 × 40 × 3. Im 2D-/3D-Lagerplan mit Wo-liegt-Suche sehen Sie, in welchem Regal das Teil steht, statt die halbe Werkstatt abzulaufen.
QR-Etiketten drucken Sie einzeln oder als ganzen Bogen und scannen sie mit der Handykamera oder dem USB-Scanner; Strichcodes vom Lieferanten gehen genauso. Jede Buchung steht im Journal: wer hat wann was entnommen.
LagerAgent schlägt aus Mindestbestand und Reichweite vor, was bestellt werden muss, schreibt die Bestell-E-Mail an den Lieferanten und bucht den Wareneingang wieder ein. Der KI-Lagerleiter meldet von sich aus, was knapp wird, und rechnet die Reichweite aus – etwa „reicht noch 6 Tage“ bei den Senkkopfschrauben oder der Schweißdrahtspule.
Tauchsäge, Bohrhammer oder Rollgerüst werden per QR-Code ausgegeben und zurückgenommen, die Übersicht zeigt, was überfällig ist. Prüftermine nach UVV hinterlegen Sie am Gerät, LagerAgent warnt, wenn eine Frist fällig wird.
Die geführte Inventur zählt Sie im Zählmodus durch, Zähl-Zettel können Sie ausdrucken, und Bestände lassen sich per Foto erkennen. Am Ende steht der Inventurbericht als PDF, Listen gehen als Excel oder CSV raus.
Ja, als eigene Artikel: Restplatte oder Reststange mit Foto, Maß im Namen, Lagerort und QR-Etikett direkt am Stück – so ist beim nächsten Auftrag sichtbar, was noch da ist. Nicht möglich ist eine automatische Verschnittrechnung, und Chargennummern oder Abnahmeprüfzeugnisse verwaltet LagerAgent nicht.
Ja, LagerAgent läuft offline, die Daten liegen lokal auf dem Gerät; als Web-Anwendung, auf dem Handy und als Programm für Windows und Mac. Für mehrere Geräte gibt es eine optionale Sicherung auf einem deutschen Server mit automatischem Abgleich – einen echten Mehrbenutzer-Betrieb in Echtzeit gibt es nicht, bei widersprüchlichen Änderungen fragt LagerAgent nach.
Nein, und das soll es auch nicht. LagerAgent ist das kleine Werkzeug für Betriebe, die heute mit Excel oder Zetteln arbeiten. DATANORM-/IDS-Import, E-Rechnung (ZUGFeRD/XRechnung), eine DATEV-Direktschnittstelle und eine ERP-Anbindung gibt es nicht – für den Steuerberater gibt es die Rechnungsliste als Excel- oder CSV-Datei.
Ja. Aus Angebot oder Auftrag wird das Material automatisch aus dem Lager gebucht, Lieferschein und Rechnung kommen als PDF mit Ihrem eigenen Briefkopf. Kundenstamm, offene Rechnungen und Zahlungserinnerung sind dabei; ein Fahrzeug oder eine Baustelle als eigener Lagerort mit Umlagerung geht heute noch nicht.
Die Live-Demo läuft ohne Anmeldung – Beispiel-Lager, alles anfassbar. Wenn es passt, legen Sie in 2 Minuten Ihr eigenes an.
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