Ersatzteile, Öl und Werkzeug an einem Ort erfasst: Etikett am Regal, Bestand auf dem Handy und ein KI-Lagerleiter, der von sich aus meldet, was knapp wird.
Der Wagen steht auf der Bühne, der Bremsbelagsatz ist laut Liste da, nur findet ihn keiner.
Zündkerzen, Radschrauben, Sicherungen: rausgenommen, nie ausgebucht, seit Monaten stimmt kein Bestand mehr.
Der Ölfilter wird sicherheitshalber nachbestellt und liegt hinterher dreifach im Regal.
Der Federspanner ist wieder weg. Mitgenommen, nicht zurückgebracht, keiner weiß von wem.
Die Inventur zieht sich über das Wochenende, und bei den angebrochenen Ölkanistern wird am Ende doch geschätzt.
Alles in einem Programm – vom Scannen bis zur Rechnung.
Sie legen Artikel mit Foto, Lagerort, Sektion, Mindestbestand und Ein- und Verkaufspreis an, vom Bremsscheibensatz bis zur H7-Lampe. Im 2D- und 3D-Lagerplan zeigt die Wo-liegt-Suche, in welchem Regal das Teil steht, auch wenn der Teilemann gerade Urlaub hat.
Barcode oder QR-Etikett mit der Handykamera oder dem USB-Scanner erfassen, Menge buchen, fertig. Jede Entnahme landet im Journal, also wer wann was genommen hat; die passenden QR-Etiketten drucken Sie einzeln oder als ganzen Bogen fürs Regal.
Der Einkauf schlägt anhand von Mindestbestand und Reichweite vor, was bestellt werden muss, schreibt die Bestell-E-Mail an Ihren Lieferanten und bucht den Wareneingang wieder ein. Das KI-Team meldet von sich aus, wenn etwas knapp wird, und rechnet aus, wie lange der Bestand noch reicht.
Geführte Inventur mit Zählmodus am Handy, Zählzetteln zum Ausdrucken für die Kollegen und Foto-Erkennung per KI für ganze Regalreihen. Am Ende steht der Inventurbericht als PDF, dazu Rechnungsliste und Excel-Export für den Steuerberater.
Spezialwerkzeug bekommt ein QR-Etikett und wird per Scan aus- und wieder eingecheckt. So sehen Sie, wer den Federspanner hat und was überfällig ist; Prüftermine nach UVV hinterlegen Sie am Werkzeug und werden gewarnt, bevor sie fällig sind.
Ja. LagerAgent läuft offline, die Daten liegen auf Ihrem Gerät: im Browser, als App auf dem Handy und als Programm für Windows und Mac. Eine Sicherung auf einem deutschen Server können Sie dazuschalten, dann gleichen sich Ihre Geräte ab. Ehrlich gesagt: Einen echten Mehrbenutzer-Betrieb in Echtzeit gibt es noch nicht. Haben zwei Geräte dieselbe Stelle geändert, fragt der Abgleich nach.
19 bis 49 Euro im Monat, je nach Umfang, und 30 Tage gratis ohne Zahlungsdaten. Zum Scannen reicht die Handykamera; einen vorhandenen USB-Scanner an der Theke können Sie anschließen. Die QR-Etiketten drucken Sie auf Ihrem normalen Drucker.
Ja. Aus Angebot oder Auftrag wird das verbaute Material automatisch aus dem Lager gebucht, Lieferschein und Rechnung kommen als PDF mit Ihrem eigenen Briefkopf. Kundenstamm, offene Rechnungen und Zahlungserinnerung sind dabei. Was es nicht gibt: E-Rechnung (ZUGFeRD, XRechnung), eine DATEV-Direktschnittstelle, DATANORM- oder IDS-Import und eine ERP-Anbindung. Für den Steuerberater gibt es Rechnungsliste und Excel- oder CSV-Export.
Zum Teil, und da bleiben wir ehrlich. Sie können jeden Radsatz als Artikel mit Foto, Lagerort und QR-Etikett anlegen, das Etikett an die Räder hängen und den Satz über die Wo-liegt-Suche wiederfinden. Ein eigenes Reifenmodul mit Einlagerungsvertrag und Profiltiefen-Protokoll gibt es nicht, das bleibt Ihr Formular. Auch Fahrzeug oder Baustelle als eigene Lagerorte mit Umlagerung fehlen bisher.
Die Live-Demo läuft ohne Anmeldung – Beispiel-Lager, alles anfassbar. Wenn es passt, legen Sie in 2 Minuten Ihr eigenes an.
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